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| 1. Kalzium soll Infarktrisiko erhöhen
Die Medical Tribune veröffentlichte in der Ausgabe 44/2010 einen kurzen Beitrag von Prof. Dr. Hammer (Graz) zu einer im BMJ veröffentlichten Meta-Analyse von Bolland et al. (M.J. Bolland et al., BMJ 2010: 341: c3691 (doi:10.1136/bmj.c3691) zur Supplementierung von Kalzium, derzufolge das Risiko kardiovaskulärer Erkrankungen dadurch offenbar erhöht werde.
(Der Originalbeitrag ist unter http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dsmid=106424&dspaid=904394 abrufbar.)
Dr. Rainer Schroth hat in einem Leserbrief an die Medical Tribune auf diesen Bericht aus orthomolekular-medizinischer Sicht geanwortet. Seine korrigierende Darstellung lesen Sie ► hier.
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2. In der Juni-Ausgabe 2009 des ärztemagazins erschien ein Artikel: Vitamin D - ein Hormon und Arzneimittel. Grundlage für diesen Text war ein Gespräch von Dr. Rainer Schroth mit dem Autor und ein von ihm zur Verfügung gestellter Fachtext. Den vollständigen Artikel aus dem ärztemagazin (Autor Dr. Uli Kiesewetter) können Sie
► hier nachlesen (pdf-Datei, zur besseren Lesbarkeit bitte ausdrucken). |
| 3. PreventNetwork, die Serviceplattform für Orthomolekularmedizin, die u.a. die Organisation der OM-Basisausbildung der ÖGOM betreut, hat eine umfangreiche Sammlung an Fachinformationen, Therapieberatung, Erfahrungsberichten, Literaturhinweisen in seiner Website versammelt. Ein Teil der Informationen ist frei zugänglich, medizinisch-therapeutisch relevante Informationen sind nur mit (kostenpflichtigem) Passwort zugänglich. www.preventnetwork.com
Konkrete Anfragen zu speziellen Problemen können Mitglieder der ÖGOM bei Bedarf an das Sekretariat zu Handen des Vorstandes richten - siehe auch "Nur für Mitglieder".
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