Die ÖGOM bietet Ärztinnen und Ärzten eine fundierte Basisausbildung in orthomolekularer Medizin, bestehend aus sechs Seminaren (A bis F) mit der Möglichkeit, diese Ausbildung bei Seminar F mit einer schriftlichen Prüfung abzuschließen und damit das ÖGOM-Diplom bzw. das ÖÄK-Diplom Orthomolekulare Medizin zu erwerben.
Im laufenden XI. Diplomkurs in Wien finden noch zwei Seminare statt, und zwar am
Seminar E: 13./14. April 2012
Seminar F (mit Prüfungsmöglichkeit): 11./12. Mai 2012.
Alle Detailinformationen finden Sie hier.
Der nächste Ausbildungszyklus beginnt im März 2012 in Wien
Sechsteiliger Basiszyklus Orthomolekulare Medizin - der Weg zum ÖÄK-Spezialdiplom OM
Hier die Termine:
Seminar A: 16.-17.3.2012
Seminar B: 22.-23.6.2012
Seminar C: 21.-22.9.2012
Seminar D:: 16.-17.11.2012
Seminar E: 12.-13.4.2013
Seminar F: 24.-25.5.2013
Alle Detailinformationen finden Sie hier
Zu den aktuellen Terminen
Dr. Rainer Schroth:
Orthomolekulare Medizin
kein Wunderweg, aber ein äußerst erfolgreicher Weg
Zum neuen Spezialdiplom der ÖÄK
Die tägliche Arbeit in der Praxis wird nicht leichter. E-card, Evidence Based Medicine, Bürokratie, Heilmittelkodex, bevorstehende Zusammenlegung von Krankenkassen, wahrscheinlich nicht zum Vorteil der praktizierenden Ärzte, und zu guter Letzt unsere neue Gesundheitsministerin, die uns auch noch unserer letzten Freiheiten berauben möchte und, und, und … Das alles kostet uns unnötig viel Zeit und so manchen Ärger. Die Erkenntnisse der Medizin schreiten voran, für Fortbildung bleibt kaum Zeit. Und dennoch … Lesen Sie weiter!
Erfolgreiche Prüfung 2011
Im Mai 2011 haben 29 Ärztinnen/Ärzte die ÖGOM-Diplomprüfung erfolgreich bestanden und konnten den Antrag auf das ÖÄK-Spezialdiplom Orthomolekulare Medizin der Österreichischen Ärztekammer stellen.
Bericht über die Ausbildung in der Medical Tribune:
Im Juni 2003 nahm ein Mitarbeiter der Medical Tribune an einem Ausbildungsseminar in Wien teil. Die Medical Tribune veröffentlichte im Anschluss daran einen Beitrag unter dem Titel:
Orthomolekulare Medizin
Vitamine sind Medikamente
► Sie können den Text hier nachlesen. (Jg. 35/2003, Nr. 37, 10. September 2003)
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